Stellungnahme

Liebe Fans, Leser und Zuhörer von Gute Nacht Geschichten mit Rumpel und Pumpel …

ich bin in der letzten Zeit des öfteren angeschrieben worden, daß es einen weiteren Hr. Kneschke gibt, der auch mit Geschichten von Rumpel und Pumpel wirbt.

Ich kann Euch gut verstehen, daß man dadurch komplett durcheinander kommt, weil es 2 Versionen der Geschichte gibt.

Dazu werde ich nun offiziell Stellung nehmen und gewisse Fakten erklären:

Um diesen anderen Richard M. Kneschke, der sich dort als Autor ausgibt, handelt es sich wirklich um meinen Bruder, der mir 2008 mein Konzept der Geschichte rund um Rumpel und Pumpel, stahl und hinterrücks ohne mich in Kenntnis zu setzen, ein Buch veröffentlichte … Er untermauerte das sogar mit der scheinheiligen Anmeldung des Namens “Rumpel und Pumpel” als Wort und Bildmarke … Auch hier wurde ich diesbezüglich erst viel zu spät in Kenntnis gesetzt. Jedoch nützt das gar Nichts, da das aufgrund von fehlender Rechtsgrundlage geschah.

Nun belügt Richard M. Kneschke auch noch alle Interessenten seines Buches. Auf seiner Webseite unter der Rubrik “Die Geschichte” und der Seite “Wie die Geschichte entstand” versucht er seinen Lesern etwas Falsches vorzugaukeln. Dazu nehme ich jetzt Stellung:

Richard M. Kneschke = kursiv

Alexander Chr. Kneschke = normal

RMK: In Grund genommen sind Rumpel und Pumpel nicht meine Erfindung, sondern die meiner inzwischen verstorbenen Mutter. Als ich noch klein war, hatte sie mir und meinen älteren Bruder vor dem Schlafengehen des Öfteren eine frei erfundene Gute-Nacht-Geschichte erzählt.

Jeder von uns beiden hatte als Kind einen Teddybär. Diese sahen sich auch wirklich sehr ähnlich. Irgendwann hatte unsere Mutter angefangen von diesen beiden Teddybären zu erzählen und gab ihnen die Namen Rumpel und Pumpel. Auch andere Stofftiere, die wir besaßen, hatte sie Namen gegeben und baute sie in die Gute-Nacht-Geschichten mit ein.

FALSCH:

Rumpel und Pumpel sind nicht der Erfindung von unserer Mutter Ursula Kneschke, sondern das war meine Erfindung. Als ich etwas über 4 Jahre alt war und mein Bruder 2 Jahre spielte ich immer mit Teddybären und Stofftiere und erfand meine eigene kleine Welt. Die 2 großen Bären, die wir von unseren Großeltern aus Berlin zu Weihnachten geschenkt bekommen hatten, waren beide identisch. Mein Bruder war noch ein Baby und deshalb war es mit dem Spielen noch nicht soweit … Ich spielte also mit den Stofftieren und gab denen allen einen Namen. Abgeschaut hatte ich mir die Namen aus Fernsehsendungen wie Sandmännchen (DDR), Augsburger Puppenkiste, Sesamstrasse oder andere Kindersendungen im TV. Da ich abends oft ein Einschlafproblem hatte, erzählte oder sang unsere Mutter immer wieder etwas vor. Früher erzählte sie Märchen von den Gebrüder Grimm oder aus 1001 Nacht. Meine Mutter beobachte mich beim Spielen mit den Stofftieren und später als sie mich immer vor dem Einschlafen fragte, welche Geschichte sie mir erzählen sollte, bat ich sie eine neue Geschichte zu erzählen und sie bot an ein Geschichte von meinen Stofftieren zu erzählen und von 2 Kindern, die schliefen, welche Peter und Gaby hießen. (Peter, nach ihrem Liebingsbruder … und Gaby, nach ihrer besten Jugendfreundin). Also fing sie an, mir zu erzählen, was um Mitternacht mit den Stofftieren passiert. Was mir immer gut gefallen hat, sie startet und schloss die Gute Nacht Geschichte immer mit dem gleichen Anfang und Ende.

Ihre sanfte liebevolle Stimme beruhigte mich und ich konnte dann alleine einschlafen. Mein Bruder war damals noch zu jung und zu klein und schlief auch bei meinen Eltern in deren Schlafzimmer, wobei ich in einem kleinen Raum untergebracht wurde. Ich gab also den Stofftieren verschiedene Namen. Rumpel (Bär) und Struppi (Hund) und Sissi (Katze) sowie Hasenwurtz (Hase später Hasenfuss). Andere Stofftiere kamen später hinzu. Da wir aber 2 gleiche Bären hatten, fragte mich meine Mutter, wie denn der andere Bär meines Bruders heissen soll und ich sagte halt manchmal Dumpel, Lumpel oder Pumpel, wobei Pumpel sich dann immer mehr als Name des Bären hervorzeigte und die beiden Bären “Rumpel und Pumpel” sich gut anhörten und leicht zu merken war, ähnlich wie Brüdernamen. Ich bitte hier eins zu verstehen … ich war damals 4-5 Jahre alt und ging in den damaligen Kindergarten Rentweinsdorf (heute CVJM). Als mein Bruder und ich später ein gemeinsames Kinderzimmer bekamen, erzählte unsere Mutter natürlich diese Geschichte weiter und somit kam auch mein Bruder in den Genuss.

Fakt ist: Die Namen der Bären kamen nicht von meiner Mutter, sondern von mir. Die Geschichte selbst ist eine Erzählung aus dem Spielen und der Beobachtung sowie der Fantasie meiner Mutter mir gegenüber. Aber erfunden hab ich das. Da aber mein Bruder noch ein Baby war, kann er das natürlich nicht wissen oder aus anderen fadenscheinigen Gründen will er die Wahrheit nicht akzeptieren. Und so verkauft Richard M. Kneschke die gestohlene Geschichte mit einer Lüge.

RMK:Als meine eigenen Kinder noch klein waren, kamen sie irgendwann an und fragten mich nach einer Gute-Nacht-Geschichte. Das Einzige, was mir spontan einfiel, waren Rumpel und Pumpel. So begann ich, nach der Grundidee meiner Mutter, die Geschichten von den Teddys weiterzuerzählen. Ich tat es zwar auf meine eigenen Art und Weise aber es hat sie ebenso begeistert.

Diese Geschichten hatten mich schon immer fasziniert bis ich mir überlegt hatte, über Rumpel und Pumpel eine richtige Abendteuer- und Fantasiegeschichte zu schreiben. Ich begann etwas Mitte 2005 und hatte keinen Plan wie man so etwas macht. Ich habe erst ein Mal damit angefangen mir aus Stadtbüchereien Kinder- und Jugendbücher auszuleihen, um sie zu lesen. Ich versuchte eher herauszufinden, wie die Bücher vom Stil her geschrieben sind. Danach stellte ich mir ein Konzept zusammen.

FALSCH:

Zu dieser Zeit war mein Bruder arbeitslos, hatte gerade die Scheidung hinter sich und mir und meinen Freunden weiss gemacht, er hätte einen tödlichen Gehirntumor, welcher sich als schamlose Lüge heraus kristallisierte. Er vermisste zwar seine Kinder, aber richtig gekümmert hat er sich in dieser Zeit nicht um sie und hat auch nicht mal seinen finanziellen Betrag zu dieser Zeit für seine Kinder entrichtet. Mein Bruder hat noch nie gerne gelesen und hat auch eine Schreib- und Leseschwäche. Er war einfach faul und bequem. Deswegen hat er auch nur den Qualifizierten Hauptschulabschluss. Er fing an in dieser Zeit, sich für eine private politische Partei ehrenamtlich zu engagieren und wollte in die Politik einsteigen bei der damaligen BSU. Nebenbei half er meinen Vater, wo er ab und zu mal ein Extrataschengeld bekam. Diese Aussage ist eine LÜGE !!!

RMK: Welche Figuren sollen alle vorkommen und welche Funktion sollen diese haben? Um was soll die Geschichte handeln? Wie soll das Ende sein und sie soll der Weg zum Ende führen? Was für Problem kann ich einbauen und wie sind die Lösungen dazu? usw…

Warum selbst etwas erfinden, was sein Bruder schon längst getan hatte. Es war für Richard M. Kneschke einfach, sich das Vertrauen zu erschleichen und dann die Daten von der Festplatte zu stehlen. Ein bisschen andere Farbe und bla bla bla … Das war sein Handeln und Denken …

Die größte Schwierigkeit bestand darin, die Geschichte Kind- bzw. Jugendgerecht zu schreiben. Dann fing ich an, Stück für Stück die Geschichte aufzubauen. Irgendwo nach 160 Seiten habe ich die Geschichte liegen gelassen. Ich hatte meine Kopf voll mit anderen Sorgen, dass ich keine Zeit mehr fand weiter zu schreiben. Mai 2008 überredete mich meine jetzige Frau dazu, die Geschichte zu Ende zu schreiben, was ich auch tat. Über den Shaker Media Verlag habe ich das fertige Manuskript einer Lektorin Korrekturlesen lassen, die mir geholfen hat, die Geschichte buchgerecht zu gestalten. Juni 2009 veröffentlichte ich dann endlich mein erstes Buch.

FALSCH:

Das Grundkonzept der Geschichte hat mein Bruder von mir gestohlen. Auch die Namen hat er sogar fast alle übernommen. Anstatt sich wirklich was eigenes einfallen zu lassen, musste er mir damit Schaden zufügen und belügt nur alle Menschen schamlos. Er konnte aus Eifersucht und Neid nie meinen Erfolg und meiner Kreativität akzeptieren. Schade das es so ist. 2008 habe ich meinem Bruder eine Partnerschaft angeboten, die er aber ablehnte … stattdessen hatte er hinterrücks eigene Pläne. Und, dass er seine Frau als Überredungskünstler und Argument angibt, ist wohl ein schlechter Witz. Denn 2008 kam sie mit meiner Hilfe von Kenia nach Deutschland und kannte nicht einmal richtig die deutsche Sprache. Das Englisch meines Bruders war auch zu dem Zeitpunkt nicht das Beste. Er ist und bleibt ein Lügner und will seinen Bruder nur Schaden zufügen. Seine Beweggründe habe ich bis heute nicht erfahren.

Es gibt viele neue Geschichten

Nun ja … immer wenn ein bisschen Zeit habe, schreibe ich an den Gute-Nacht-Geschichten. Wenn ich im Herbst 2011 alles zusammen habe, geht es damit zum Verlag … und dann wird es veröffentlicht. Alle Geschichten gibt es dann in der Buchversion sowie auch als Hörspiel … bzw. auch Podcast zum Downloaden … !!! Also weiter geht’s …

Der neue 1. Band

Der neue 1. Band wird geplanter Weise ca. 100 Gute-Nacht-Geschichten beinhalten, sowie viele neue selbst gemalte Bilder von Rumpel, Pumpel und deren Freunden.

Endlich mal was Neues und lehrreiches für Kinder im Alter von 4-10 Jahre.

Außerdem sind wir schon in Verhandlungen mit einem Verlag und TV-Sendeanstalten. Was daraus wird, wir werden es sehen … oder auch nicht …